Der neue Fotowettbewerb BUND 2021 startet

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

BUND und Stadt Köln suchen Fotos zum Thema Hecken als Lebensraum 

Auszug von der Webseite zum Wettbewerb: https://www.stadt-koeln.de/artikel/69134/ 

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viele und welche Tiere in einer Hecken leben?

Ob als schmale Grundstücksgrenze zum Nachbarn oder ausgedehnter Streifen in der freien Landschaft, Hecken bieten Schutz und Nahrung für Tiere und wer aufmerksam beobachtet, findet dort eine wahre Vielfalt vor.

Mit dem neuen Fotowettbewerb wollen wir Sie gemeinsam mit dem BUND Köln motivieren, Ihre Aufmerksamkeit einmal diesem wichtigen Lebensraum zu widmen. Denn als Hotspot der Biodiversität bieten Hecken vielen gefährdeten Tierarten, wie Gartenschläfer und Haselmaus, ein Zuhause.

Auch verschiedene Vogelarten, Insekten und andere Kleintieren sind dort zu Hause. Begeben Sie sich auf Spurensuche dieser tierischen Vielfalt und senden uns Ihre schönsten Fotos zu. Aber aufgepasst, die Tiere müssen heimisch sein und im Kölner Siedlungsbereich vorkommen.

NABU - 100 Stauden für den Verein

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Der NABU hat aus nicht stattgefunden Veranstaltungen viele heimische Wild-Stauden übrig gehabt. Diese wurden bei den Alexianern in Porz vorgezogen und an Vereine und Institutionen verschenkt.

Da das Angebot sehr kurzfristig über Facebook herein kam konnte ich nur unsere Facebook-Gruppe und unseren Etzelstrasse Whats-App Gruppe (Link dazu gibt es für registrierte User auf der Webseite oben links, sonst auf Anfrage per Mail an Werner Sistig) informieren. 

Bei diesem Aufruf haben sich Gärtner für 39 Pflänzchen gemeldet und der NABU hat großzügig auf 100 aufgerundet. Diese waren auch im Handumdrehen verteilt.

Hier habe ich mal zu einigen Links zu den erhaltenen Stauden zusammen getragen:

Blutweiderich

Quelle Wikipedia

Gewöhnlicher Blutweiderich wächst an feuchten Standorten häufig und verbreitet in Röhrichten und Sümpfen, an Ufern von Seen und Weihern, Flüssen, Bächen und Kanälen sowie in Gräben. Er bevorzugt die tieferen Lagen und ist etwas wärmeliebend, kommt aber auch noch in mittleren Gebirgslagen vor. Die Standorte sind vor allem nasse oder wechselfeuchte, zeitweise überschwemmte, nährstoffreiche, Sumpfhumusböden, beispielsweise Gley.

Youtube / Wikipedia

Moschus-Malve

Quelle: Wikipedia

Die Moschus-Malve ist in Europa verbreitet. Sie verträgt weder Salz noch Schwermetalle. Sie besiedelt nährstoffreiche, nicht zu trockene, aber auch nicht zu feuchte Böden in Stauden- und ausdauernden Unkrautfluren, sowie Frischwiesen, die nicht vor der Blütephase gemäht werden. Sie wächst bevorzugt bei viel direktem Licht. 

Wikipedia

 

Rainfarn

(giftig)

 Quelle: Wikipedia   Youtube /  Wikipedia
 

Schwarze Königskerze

 Quelle: Wikipedia

Die Schwarze Königskerze kommt zerstreut bis verbreitet in weiten Teilen Europas mit Ausnahme von Portugal, Irland und Südosteuropa vor. Darüber hinaus kommt sie auch in Sibirien vor. Sie wächst auf Schuttplätzen, Böschungen, Straßen- und Wegrändern, Trockenwiesen und in lichten Wäldern. 

Wikipedia

Wiesen-Flockenblume

 

 Die Art ist in Eurasien verbreitet, mit einem Verbreitungsschwerpunkt in den mittleren und südlichen Gebieten. Als Standort werden Halbtrockenrasen, Wiesen, Weiden und Wegränder mit lehmigen Böden bevorzugt.

Wikipedia

 Wilde Malve

 Quelle: Wikipedia

 Die Wilde Malve gedeiht auf trockenen, stick- und nährstoffreichen Böden. Man findet sie vor allem an Wegrändern und Zäunen, auf Ödland und in lichten Wäldern.

Wikipedia

 

 

 

 

 

Wochenspiegel: Kreisverband Kölner Gartenfreunde e.V. feierte „Urban Gardening" wird immer beliebter

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Hier noch ein interessanter Artikel des Kölner Wochenspiegels.

KÖLN -

(jb). Die 14.581 Kleingärten auf 653 Hektar Fläche stellen nicht nur einen Freizeitwert dar, sondern haben „als grüne Lunge Kölns“ einen nicht unbedeutsamen Einfluss auf das Stadtklima. Zur Feier des 100-jährigen Jubiläums des Kreisverbandes Kölner Gartenfreunde e.V. waren neben Vertretern der 115 Kölner Kleingartenvereine auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) gekommen.


„Kleingärten haben Konjunktur in Köln“, attestierte Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die Gärten hätten nicht nur eine soziale, sondern auch eine ökologische Funktion. Zu Kriegszeiten dienten die Gärten in erster Linie der autarken Versorgung der Bürger mit Obst und Gemüse, hatten einen konkreten Nutzen und dienten nicht nur der Idylle. „Wir wollen wieder in diese Tradition treten“, so die Oberbürgermeisterin. Projekte, bei denen auf brachliegenden Flächen Gemeinschaftsgärten angebaut würden, hätten großes Potential. Umweltministerin Heinen-Esser bestätigte die gestiegene Nachfrage am Kleingartenwesen und Urban Gardening gerade durch junge Leute.

Hier geht es zum ganzen Artikel

Wochenspiegel: Aktiver Artenschutz Nippeser Tälchen wird Schutzgebiet für Wildbienen

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Hier ein interessanter Artikel des Kölner Wochenspiegels. Ich denke, das auch unser Gärtner davon provitieren können und die Bienen können siech bei uns dick und rund futtern.

 

NIPPES -

(rs) Im Auftrag des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes hat der Trägerverein des Bürgerzentrums Nippes „Zug um Zug e.V.“ Nisthilfe-Rahmen gebaut. Einer dieser Kästen wurden jetzt im Garten des Bürgerzentrums Altenberger Hof aufgestellt. Zuvor haben Kinder und Jugendliche, die umweltpädagogische Angebote des BUND Köln besucht hatten, die regalähnliche Nisthilfe mit verschiedenen Materialien befüllt. Die Aktion ist ein Teil der Kampagne „Wildbienenschutz aktiv - ganz Köln macht mit“ des Umweltamtes der Stadt... 

Hier geht es zum ganzen Artikel

Weitere Beiträge ...

  • 1
  • 2