Wochenspiegel: Kreisverband Kölner Gartenfreunde e.V. feierte „Urban Gardening" wird immer beliebter

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Hier noch ein interessanter Artikel des Kölner Wochenspiegels.

KÖLN -

(jb). Die 14.581 Kleingärten auf 653 Hektar Fläche stellen nicht nur einen Freizeitwert dar, sondern haben „als grüne Lunge Kölns“ einen nicht unbedeutsamen Einfluss auf das Stadtklima. Zur Feier des 100-jährigen Jubiläums des Kreisverbandes Kölner Gartenfreunde e.V. waren neben Vertretern der 115 Kölner Kleingartenvereine auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) gekommen.


„Kleingärten haben Konjunktur in Köln“, attestierte Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die Gärten hätten nicht nur eine soziale, sondern auch eine ökologische Funktion. Zu Kriegszeiten dienten die Gärten in erster Linie der autarken Versorgung der Bürger mit Obst und Gemüse, hatten einen konkreten Nutzen und dienten nicht nur der Idylle. „Wir wollen wieder in diese Tradition treten“, so die Oberbürgermeisterin. Projekte, bei denen auf brachliegenden Flächen Gemeinschaftsgärten angebaut würden, hätten großes Potential. Umweltministerin Heinen-Esser bestätigte die gestiegene Nachfrage am Kleingartenwesen und Urban Gardening gerade durch junge Leute.

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